Abend in Brela

Brela, ein kleiner Ort an der Riviera von Makarska. Berühmt durch den Felsen, der allein aus dem Meer ragt. Natürlich haben wir Bilder von diesem Felsen gemacht, so wie zig andere. Ist schon imposant und nicht ohne Grund berühmt. Gut, Bilder gemacht. Wir gehen am Strand entlang bis zum Ortszentrum. Der Weg dahin, immer am Strand entlang, durch schattige Kiefernwälder, bis zum kleinen Hafen. Am Weg entlang gibt es Obststände mit frischen Marillen und gekühlten Melonenhälften. Verführerisch. Vor dem kleinen Hafen entdecken wir eine kleine Konoba, die eine Spezialität hat, die man selten findet. Papeline, frittierte kleine Fischchen, die man als Ganzes essen kann. Dazu nur Weißbrot, that’s it. Schmeckt toll, die Portionen sind auch nicht gerade klein. Die Wirtin, die übrigens sehr herzlich ist, erzählt uns, dass sie früher in Dubrovnik ein Restaurant hatte, wo sie diese kleinen Fischchen auf der Karte hatte, diese waren sehr beliebt bei den Gästen. Leider ist das hier in Brela nicht mehr so, weil die Touristen lieber Weißfisch bestellen. Wir sind froh darüber, dass wir diese seltene Spezialität bekommen haben. Zufrieden mit unserem Essen, machen wir uns auf den Rückweg am Strand entlang. Da entdecken wir eine gemütliche, einfache Strandbar, mit Liegen und Lichtern direkt am Kiesstrand. Wir bestellen uns Prosecco und genießen bei einem warmen Wind das Meer und die herrliche Aussicht. Ein wunderbarer Abschluss nach einem gelungenen Tag.


Hafen in Brela


Kiefern am Strand


Ein Glas Prosecco


Der Felsen bei Nacht