Trogir – die zweite Perle von Dalmatien

Nicht nur Dubrovnik, nein, Trogir kann da sehr wohl mithalten. Von der geschlossenen, gut erhaltenen Altstadt und von den Kirchen und Burgen her. Eine wunderschöne Altstadt. Aber zurück zum Anfang. Wir finden gleich einen gebührenpflichtigen Parkplatz gegenüber der Altstadt. Bevor wir durch den Torbogen zur Altstadt gelangen, ist da ein großer Marktplatz, schön schattig und mit unzähligen Obst- und Gemüseständen. Auch Olivenöl wird angeboten. Wir schlendern durch die Stände und es riecht nach frischen Melonen. Wir gehen weiter über eine schmale Brücke zum Torbogen, dem Eingangstor. Und ja, das haben wir gleich festgestellt – Trogir kann mit Dubrovnik nicht nur wegen der schönen Altstadt mithalten, sondern auch was die Touristenmassen anbelangt. Wir gehen mit der Masse zum Stadtplatz mit dem großen Kirchturm und der bekannten großen Uhr, danach biegen wir ab in eine ruhigere enge Gasse in Richtung Burg. Und wenn ich sage enge Gasse, dann ist das auch so gemeint. Und das ist nicht die einzige enge Gasse, da gibt es viele, eine schöner wie die andere. Am Ende der Altstadt angekommen, liegt die große, alte Burg vor uns. Natürlich schauen wir uns die Burg auch von innen an. Wobei innen kann man nur an der Mauer entlanggehen, bis auf den Burgturm. Da gelangt man auf die Spitze des Turms, mit einem herrlichen Blick auf ganz Trogir. Es sei denn, man hat Höhenangst, weil die Treppen im Turm sehr steil sind. Auf dem Rückweg gehen wir an der Promenade, von großen Palmen bepflanzt, in ein nettes Café und beenden mit einem Espresso den Ausflug nach Trogir.


In der Festung Kamerlengo


Blick auf Trogir vom Turm der Festung


An der Promenade